VERTRIEB IN KRISENZEITEN

Einige Unternehmen werden diese Krise vermutlich nicht überstehen, Mitarbeiter werden ihren Job verlieren. Sollte man in diesen Zeiten wirklich vertrieblich aktiv sein? Und bringt das was? Na klar! Gerade in diesen Zeiten sollten Vertriebsmitarbeiter mit ihren Kunden sprechen.In meinen virtuellen Akquise Trainings merke ich es aktuell immer wieder, dass sich viele Vertriebsmitarbeiter schwer tun, in diesen Zeiten Kunden zu kontaktieren. Jedoch sind es meist die Vorbehalte der Verkäufer.

Die Kunden haben mit dem Vertrieb kein Problem! Viele der Kunden sind schon längst wieder in einem Business Modus. Nach dem virtuellen Akquise Training haben es mir die Teilnehmer durchweg bestätigt, dass sie gedacht haben, dass Kunden negativ auf die Anrufe reagieren. Ganz im Gegenteil, bereits am gleichen Tag gab es schon Angebotsanfragen.

Hätten meine Teilnehmer nicht mit ihren Kunden gesprochen, dann wären die Anfragen vermutlich auch nicht entstanden. Oder die Anfrage wäre bei einem Wettbewerber gelandet! Gerade in Krisenzeiten werden die Deals verstärkt unter Menschen gemacht. Und nicht nur das! Da die Reiseverbote weltweit gelten, waren auch noch nie so viele Entscheider telefonisch erreichbar. Sie sind weder im Flieger noch im Ausland. Sie sind im Homeoffice oder im Unternehmen!

Somit stehen die Chancen so gut wie noch nie!

 

Mein Fazit aus den Trainings und dem eigenen Erleben!

Auch in der Corona Zeit sind lukrative Geschäfte möglich. Man muss sich die Deals eben nur erarbeiten. Und dieses Credo galt auch schon vor der Krise. Jede Krise beginnt somit im Kopf!

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