Pandemie

DIE NEUE PODCAST-FOLGE IST ONLINE!

Adieu Außendienst! Hat der Außendienst ausgedient?

Bestimmt hast Du es gemerkt, wir stecken in einer Pandemie! Und das nun schon seit über einem Jahr. Besonders hart hat es in der Pandemie den klassischen Außendienst getroffen. Die einst so stolzen Recken jedes Unternehmens, die lange Zeit dafür gesorgt haben, das neben Umsatz neue Kunden in das Unternehmen kamen, sind stiller geworden! Vorbei sind die Zeiten mit schönen Stunden beim Kunden, die Realität sieht mittlerweile so aus, dass die Vielzahl der Kunden keine Kundenbesuche mehr wünschen. Und so ist der Außendienst an sein Homeoffice gebunden, fristet ein Schattendasein als Innendienstmitarbeiter!

Wo jetzt schon gegengesteuert wird und was eine Studie sagt!

Selbst die beratungsintensiveren Branchen wie die Pharma- oder Chemie-Industrie spüren die massive Veränderung im Markt und steuern dagegen. Sie passen sich den veränderten Kundenbedürfnissen an und wählen den digitalen Weg der Beratung. Halten wir schon einmal fest, die Beratung an sich ist also nicht weg, sie hat sich nur verändert!

McKinsey hat hierzu eine interessante Studie veröffentlicht, die deutlich zeigt, dass sowohl die Verkäufer als auch die Anbieter den digitalen Sales-Prozess immer stärker wünschen und nutzen. Diese Studie findest Du hier! Meinen Post, auf dem ich mich im Podcast beziehe, findest Du hier!

Hat der Außendienst ausgedient?

Hat der Außendienst jetzt etwa ausgedient und was kann man tun? Meine Gedanken zu diesem Thema erfährst Du in der aktuellen Folge! Und natürlich gebe ich Dir auch konkrete Tipps, was Du alles tun kannst, um das Blatt zu wenden! Diese Folge ist übrigens nicht nur etwas für Außendienstler! Sie ist für jeden interessant, der mit Kundengewinnung und Vertrieb zu tun hat. Hör doch mal rein!

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Fokus in der Krise!

Nach langer Zeit habe ich nun endlich wieder etwas Zeit für eine neue Podcast-Folge gefunden. Die neue Folge ist also wieder „Leif ON AIR“!
 
Mir hat es nach der Pause wieder richtig Spaß gemacht! 
In dieser Folge geht es ein Stück persönlicher zu. Das ist das Schöne nach längeren Auszeiten. Man geht wieder mit richtig viel Elan an die Sache heran. Die Pandemie hatte mich auch nach dem Lockdown etwas gelähmt. Was ich getan habe, um schnell wieder handlungsfähig zu werden, das hörst Du in dieser Folge. Möglicherweise können dir meine Erfahrungen helfen, damit auch Du aus deinem momentanen Leistungstief wieder herauskommst. Mich persönlich würde das natürlich freuen.
 
Meine Top 3 Themen in dieser Folge:
  • Krisenbewältigung
  • Fokus
  • Handlungsfähigkeit
Wie immer habe ich auch jede Menge praktische Tipps mit in diese Folge gepackt. Dazu räume ich mit der Verschwörungstheorie rund um Bill Gates auf! Interessant ist es, auf diese Story einmal mit der Vertriebsbrille zu schauen. Erfahre, wie Du vom ehemaligen Krisenkonsumenten wieder zum Steuermann deines Lebens wirst!
 
Viel Spaß mit der aktuellen Folge! Und falls Du den Podcast noch nicht abonniert hast, dann freue ich mich über dein Abo! Klicke einfach auf das Logo deiner Wahl!

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Hiobsbotschaften überall und die Zahlen steigen

Momentan vergeht kein Tag ohne neue Hiobsbotschaften zum Thema Corona Virus. Die Zahlen der Infizierten steigen täglich, die Anzahl der betroffenen Bundesländer auch. Nun hat das Virus also auch die Börse erreicht! Die Werte gehen nach unten. Wieder Opium für das Volk! Weitere Horrormeldungen schüren die Verarmungsängste der Exportnation Deutschland!

Die aktuelle Situation könnte ein Treiber sein!

Ich möchte mich mit diesem Post nicht an der aktuellen Panikmache beteiligen. Ich möchte lieber andere Faktoren der aktuellen Situation beleuchten. Nüchtern betrachtet könnte das Coronavirus nämlich ein Treiber der Digitalisierung werden. Wir alle erinnern uns sicherlich noch an Greta Thunberg und die „Fridays for Future Aktivisten“. Unter anderem gab es den Aufruf der Aktivisten, dass die Anzahl der Flugbewegungen drastisch abnehmen müsse. Ein Sturm der Entrüstung ging durch den Blätterwald! Die Sorge, dass mit solchen Parolen unsere Wirtschaft lahmgelegt werden könnte, war enorm.
 
Große Unternehmen mit weniger Businessflügen! Bisher undenkbar!
 

Dann kam das Coronavirus! Und Corona scheint momentan das zu schaffen, was die „Fridays for Future Aktivisten“ mit ihren Parolen nicht schafften und vermutlich auch nicht in den kühnsten Träumen zu visualisieren wagten. Der Flugverkehr und die Langstreckenflüge nach Asien oder in andere betroffene Regionen hat sich drastisch reduziert. Lufthansa, Air France, EasyJet und Air Asia fangen an Flüge zu streichen. Es geht darum die die Kosten zu senken. Erste Unternehmen geben bekannt, erst einmal nicht mehr nach Italien oder nach Asien fliegen zu wollen.

Was zeigt die aktuelle Entwicklung?

Es zeigt wieder einmal, dass Menschen sich anpassen können. Wenn sie es denn müssen! Und ich bin sicher, dass die betroffenen Unternehmen nun andere Wege gefunden haben, um mit ihren Geschäftspartnern in den betroffenen Ländern weiter in Kontakt zu bleiben. Und genau hier kommt die Digitalisierung ins Spiel. Corona könnte also indirekt ein Treiber der Digitalisierung werden!

Videokonferenzen als Alternative zum Flug?

Nehmen wir doch einmal an, dass einige Unternehmen nun feststellen, dass mit Video Konferenz Systemen auch eine Menge digital abzuarbeiten ist. Und das es trotzdem funktioniert! Wenn sich diese Erkenntnisse bei Unternehmen langfristig durchsetzen, dann könnte es also durchaus zu einer Reduzierung von Business Flügen kommen. Und aus der Vertriebsbrille betrachtet, ist das Coronavirus ein Absatzbeschleuniger für eben diese Unternehmen, die Videokonferenz Systeme anbieten. Wäre ich jetzt Anbieter von Videokonferenz Systemen, dann würde ich gerade jetzt meine Vertriebsmitarbeiter aktivieren. Gleiches gilt für die Unternehmen, die digitale Signaturen anbieten. Da Verträge nun häufiger digital unterzeichnet werden müssen, dürften auch diese Unternehmen von der aktuellen Situation profitieren.

Warum des Ausbau der Telemedizin wichtig ist!

Schauen wir doch einmal auf den Bereich der Telemedizin. Ein Bereich, dem starke Wachstumsraten von Analysten prognostiziert werden. Und wenn wir auf das aktuelle Coronaszenario schauen, dann glaube ich das sofort. In diesen Momenten zeigen sich die Vorteile der Telemedizin sehr deutlich. Einige Kliniken und Praxen werden geradezu überrannt von Patienten, die in Sorge sind, dass die „laufende Nase“ vielleicht die ersten Anzeichen von Corona sind. Durch die Ansammlung dieser Vielzahl an Menschen an einem Ort wird eine Ansteckungsgefahr nicht gerade eingedämmt. Und eine Reduzierung der Ansteckungsgefahr für die Ärzte ist so auch nicht gegeben. Das ließe sich smarter organisieren.

Die Panikmache der Medien trägt jedoch auch andere seltsame Früchte!

Hier eine aktuelle Story aus meinem Heimatort!

Sehr analog und sehr alarmierend! Am Wochenende ging ich seit Langem wieder einmal durch unser kleines beschauliches Städtchen. Unter anderem kam ich auch bei einer unserer hoch frequentierten Arztpraxen vorbei. An der Eingangstür ist aktuell ein analoger Ausdruck zu finden, wie sich die Patienten aktuell verhalten sollen. Bis dato war es immer so, dass die Patienten in den frühen Morgenstunden dicht an dicht gedrängt im Eingangsbereich aneinander standen. Jeder wollte schnell Einlass erhalten und brav die Krankenkarte am Tresen abgeben. Danach auf den Aufruf im Wartezimmer warten und vom Doktor untersucht werden. So in etwa war das Prozedere! Dies versucht man nun anders zu organisieren.

Jetzt ist auf dem Ausdruck zu lesen, dass die Patienten, die ein Rezept brauchen, bitte zukünftig am Fenster im Eingangsbereich klopfen sollen. Sie erhalten dann durch das Fenster das gewünschte Rezept. Das ist neu! Erkrankte Patienten sollen nun vorher bitte unbedingt anrufen, um dann einen verbindlichen Termin zu erhalten. Die Patienten, die dann doch einfach so gekommen sind, mögen sich bitte immer in einem Abstand von einem Meter zum Vordermann aufstellen. Und bei Schnupfen gilt es in die Armbeuge zu niesen. Auf keinen Fall mögen sie bitte das Praxis Personal direkt anniesen! Man versucht also, den Körperkontakt und den Kontakt mit dem Praxispersonal weitestgehend zu begrenzen. Bei dem Hinweis, dass Praxis Personal bitte nicht aktiv anzuniesen, musste ich schon etwas schmunzeln. Als wenn das jemand macht!

Die Telemedizin könnte so vieles einfacher machen!

Wie viel einfacher wäre das nun alles, wenn wir die Telemedizin schon etabliert hätten. Ein einfacher Videochat würde den Patienten Klarheit bringen. Die Infektionsgefahr durch Ansteckungen in der Warteschlange wären auch drastisch reduziert und die Ärzte und das Praxispersonal müssten sich eben auch keine Sorgen bezüglich einer Infizierung machen.

Auch hier ist zu sagen, dass die digitalen Lösungen bereits alle da sind. Sie müssen nicht erst entwickelt werden! Wir können die vorhandenen Lösungen nutzen. Wir müssen es eben nur wollen und das Geld dafür in die Hand nehmen. Ich sage nicht, dass wir dadurch eine Verbreitung von Infizierungen vollständig verhindern können. Jedoch würden wir zu mindestens einige Faktoren der Ansteckungsgefahr eindämmen können und es würde in einigen Bereichen zu Entspannungen führen.

Homeoffice

Gleiches gilt übrigens für die Arbeit im Homeoffice. Die Unternehmen, die bereits betroffen sind, haben in den ersten Tagen die Standorte geschlossen. Es galt weiteren Ansteckungen vorzubeugen. Dies ist jedoch kein Vorgehen von Dauer und keine praktikable Lösung. Auch hier sind digitale Lösungen eine Möglichkeit den Betrieb aufrecht zu erhalten. Mitarbeiter können in vielen Fällen aus dem Homeoffice heraus arbeiten. Und das Internet macht es möglich, dass die Kommunikation untereinander trotzdem gewährleistet ist. Auch das erleben wir in dieser Situation gerade.

Epidemien sind auf dem Vormarsch

Wenn man den Studien der WHO glauben darf, dann sind Epidemien auf dem Vormarsch. Wir können uns wie die Deutsche Bahn verhalten und uns jedes Jahr erneut vom Wintereinbruch überraschen lassen. Oder wir fangen eben an, die Digitalisierung in den relevanten Bereichen voranzutreiben und auszubauen. All diese Bemühungen könnten dazu beitragen, dass wir in zukünftigen Situationen besser gerüstet sind. Das Coronavirus zeigt anschaulich, dass die Digitalisierung gerade in solchen Fällen eine echte Unterstützung und Chance wäre. Nutzen wir doch einfach unsere Ressourcen und treiben die technischen Möglichkeiten voran. Es ist alles da, um zukünftige Fällen „smarter“ begegnen zu können.

Ein etwas anderer Anruf!

Mein Freund und Kunde Claus Michael Sattler hat mich vor einigen Tagen zu dem Thema „Vertrieb & Corona“ angerufen. Normalerweise sind das immer sehr kontroverse Gespräche, da Claus Sattler und ich in der Vergangenheit immer unterschiedlicher Meinung waren. Das mag daran liegen, das wir aus ganz unterschiedlichen Perspektiven auf Unternehmen und die Menschen in den Unternehmen schauen. Im Thema „Corona & Vertrieb“ haben wir erstmalig einen Konsens finden können. 

An besagten Tag kam Claus um die Ecke und fragte mich: „Stell dir vor, es ist Corona und keiner geht hin!“

Und keiner geht hin?

Ich fragte ihn: „Wie, keiner geht hin? “  Mein Interesse hatte er definitiv schon einmal geweckt mit dieser Einleitung! Jetzt war ich gespannt, wie es weiter geht. So viel sei schon einmal verraten, Claus und ich sind beide der Meinung, dass in dieser Pandemie wirklich sehr viele Chancen stecken. Auch und gerade für den Vertrieb! Den kompletten Artikel von Claus Sattler gibt es bei openPR. Klicke einfach auf das Bild!

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